Wir trauern um unseren Parteifreund und Vorstandskollegen 23. Juli 202528. Juli 2025 Am 10.07.2025 ist Martin Bandel, unser Parteifreund und Mitglied des Vorstandsteam des Stadtverbands Görlitz, verstorben. Wir trauern. Manche Menschen dürfen noch so leise und zurückhaltend sein, ihr Strahlen reicht doch weit.Martin Bandel hatte dieses besondere und unaufdringliche Strahlen, das viele erreicht hat.Er liebte die Natur, die Menschen, die Schöpfung, für die er eintrat und sich neben seiner musikalischen Passion stets ehrenamtlich engagierte – seit Dezember 2024 auch im Vorstand des Stadtverbandes bei uns Bündnisgrünen in Görlitz. Er nahm sich Zeit und fand sich schnell im kleinen politischen Orchester ein.Wir durften ihn nur kurz in dieser Position erleben. Die Nachricht von seinem Versterben bald nach dem Unglück hat uns tief getroffen.„Nur ein redliches Mittel gibt es, Verfolgte vor Verfolgung zu schützen: sich neben sie zu stellen.“Dies trug er in seinen Status und zeigte es auch in seinem Engagement: nie im Vordergrund, immer in gemeinschaftlicher Verantwortung, immer auf Augenhöhe, in vielerlei Weise unterstützend.Seine Herzlichkeit und sein Optimismus werden uns sehr fehlen. Den Hinterbliebenen und Trauernden gilt unser tiefes Beileid. Wir wünschen die nötige Kraft und stehen ihnen gerne bei. Da Martins Familie um die Unterstützung für den Christlichen Kinderhospizdienst bittet, verzichten wir auf eine Zeitungsanzeige zugunsten einer Spende. Christlicher Kinderhospitzdienst, DE95 7509 0300 0008 2994 80,Stichwort: Kinderhospiz M. Bandel Görlitz, den 23.07.2024 Fotoquelle: www.facebook.com/share/p/16d8LeU3KU/
Jetzt erst recht! – Feminismus im Gegenwind 11. März 202611. März 2026 Unter diesem Motto fand am vergangenen Samstag die FINTA*-Vollversammlung der Sächsischen Bündnisgrünen im Riesa Efau statt. Mit dabei waren unsere Kreissprecherinnen Monique Hänel und Carolin Renner.
Der Internationale Frauentag ist mehr als ein Blumengruß und ein nettes „Dankeschön“ 8. März 20269. März 2026 Er erinnert daran, dass Frauen in der Vergangenheit viele Rechte hart erkämpfen mussten. Und er stellt uns noch heute die Frage: Wie gleichberechtigt sind wir eigentlich – auch hier in der Oberlausitz?