Modellprojekt zur Lehrkräftegewinnung geht weiter: Die Oberlausitz macht Schule 15. Oktober 202517. Oktober 2025 Das Kabinett der sächsischen Staatsregierung hat heute die Fortsetzung und Ausweitung des Modellprojekts ‚Lehrergewinnung in Ostsachsen – Bildungsqualität im ländlichen Raum durch innovative Lehramtsausbildung und Praxisintegration‘ als ‚Alternatives Lehramtspraktikum‘ beschlossen. Die Mittel für das Modellprojekt wurden durch BÜNDNISGRÜNES Engagement im Sächsischen Landtag in den Haushalt eingestellt. Franziska Schubert, Abgeordnete aus der Oberlausitz und Vorsitzende der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, zu den Chancen des Projekts für den ländlichen Raum: „Als BÜNDNISGRÜNE haben wir für den Erhalt des Modellprojekts gekämpft, weil wir sehen, mit wie viel Herzblut sich dafür vor Ort eingesetzt wurde – Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Bürgermeister: man zieht an einem Strang. Durch die beschlossene Fortsetzung ist eine Übertragung auf weitere Regionen im Freistaat möglich. Die Oberlausitz macht Schule – und das ist gerade angesichts des Lehrkräftemangels dringend notwendig. Danke an alle Engagierten.“ Christin Melcher, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, betont die Relevanz des Projekts: „Der Ort des Aufwachsens darf nicht über den Bildungserfolg entscheiden. Allerdings trifft der Mangel an Lehrkräften besonders den ländlichen Raum. Wir müssen also gerade hier jede Chance nutzen, die sich uns bietet. Das Modellprojekt zur Lehrkräftegewinnung hat in seiner Laufzeit bereits hervorragende Ergebnisse erzielt und den Menschen Hoffnung gemacht. Es ist wichtig für die Bildung unserer Kinder und das Vertrauen in Demokratie, dass dieses erfolgreiche Projekt nun fortgesetzt werden kann.“ (Quelle: BÜNDNISGRÜNE Fraktion im Sächsischen Landtag, 14.10.2025)
Ostdeutsche Windkraft soll sich auch auf der Stromrechnung auszahlen – Sachsen muss Vorstoß für regionale Preiszonen unterstützen 21. Juli 202621. Juli 2026 Günstiger Strom aus Sonne und Wind kann und muss hier vor Ort zum echten Standortvorteil werden. Gerade für Sachsen, das beim Ausbau der Windenergie noch erheblichen Nachholbedarf hat, könnten regionale Preisvorteile Investitionen beschleunigen.
Stellungnahme zu den Rassismusvorwürfen beim Görlitzer Abiball 9. Juli 202611. Juli 2026 Für Rassismus und Menschenhass ist in unserer Europastadt kein Platz. Alle Menschen, unabhängig von Hautfarbe und Herkunft, haben das Recht, sich in Görlitz sicher und willkommen zu fühlen.