Frühjahrsempfang 2026 – Ein kleiner Rückblick 1. April 20261. April 2026 Was für ein Abend! Bei unserem Frühjahrsempfang am letzten Freitag konnten wir ordentlich den Einzug des Frühings feiern. Wir hatten tolle Redner*innen: Franziska Schubert, unsere Oberlausitzer Abgeordnete und Fraktionsvorsitzende im Sächsischen Landtag; Heiko Knopf, stellvertretender Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen; und Franziska Stölzel, Autorin und Wissenschaftlerin im Strukturwandel, wandten sich mit bewegenden und positiven Worten an unsere Gäste. Neben den Impulsen unserer Redner*innen durften wir einige Mitglieder ehren, die teilweise schon mehr als 30 Jahre Mitglied in unserer Partei sind. Über 70 Menschen waren zusammen gekommen, nicht nur Freund*innen aus unserem Kreisverband, sondern Gäste aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens – aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, u.v.m. Besonders gefreut hat uns der Besuch des Görlitzer Oberbürgermeisters Octavian Ursu sowie der Oberbürgermeisterin von Weißwasser, Katja Dietrich. Auch unsere Landesvorsitzenden Coretta Storz und Martin Helbig sowie Vertreter*innen anderer Kreisverbände waren mit dabei. Vielen Dank, dass ihr alle diesen Abend unvergesslich gemacht habt! Und ein besonderer Dank geht an das Kochatelier für das Buffet, das einen Haufen Komplimente bekommen hat. (Quelle: Kreisverband, 01.04.2026 | Fotos: Fabian Baltrusch)
Europatag 2026 9. Mai 20269. Mai 2026 Europa ist ein Erfolgsprojekt – wahrscheinlich eines der größten unserer heutigen Zeit. Und hier im Dreiländereck ist Europa längst Teil des Alltags. Für die Menschen hier ist es selbstverständlich, über Ländergrenzen hinweg zu leben, zu arbeiten und zusammenzuhalten. Wir wollen hier offene Grenzen leben und gemeinsame Projekte zum Laufen bringen.
Geburtsklinik in Kamenz schließt: Sterben der Kreißsäle in der Oberlausitz muss gestoppt werden 25. April 202625. April 2026 Das Zeichen, das eine Schließung eines Kreißsaales sendet, ist verheerend. Familien und insbesondere Frauen brauchen Sicherheit in einer so sensiblen Phase – keine Ungewissheit, keine langen Wege, keine leeren Zusagen, zuverlässige Hilfe im Notfall. Wer Geburtshilfe im ländlichen Raum abbaut, treibt Familien aus der Region. Diese Region verliert ohnehin schon zu viele Frauen.