BÜNDNISGRÜNE bringen 390 Änderungsanträge zum Doppelhaushalt 2025/26 ein 13. Mai 202517. Mai 2025 Pressemitteilung der BÜNDNISGRÜNEN Fraktion im Sächsischen Landtag. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag bringt zum Haushaltsentwurf der Staatsregierung circa 390 Änderungsanträge ins parlamentarische Verfahren ein. Die Anträge sind entstanden aus Gesprächen der BÜNDNISGRÜNEN Abgeordneten mit vielen Engagierten, Kommunen, Unternehmen, Trägern und Verbänden. Insgesamt umfassen die Änderungsanträge ein Volumen von circa 1,7 Milliarden Euro. Alle Änderungen sind dabei finanziell untersetzt; unter anderem durch die Kreditaufnahme, die der Bund den Ländern durch die Grundgesetzänderung ermöglicht hat.Franziska Schubert, Vorsitzende und finanzpolitische Sprecherin der BÜNDNISGRÜNEN-Fraktion, betont:„2025 ist das sechste Krisenjahr in Folge – mit vielfältigsten Herausforderungen für Menschen und Wirtschaft. Darauf braucht es zeitgemäße Antworten und einen Landeshaushalt, der das mit tragfähigen Lösungen unterstützt. Wir wollen für Sachsen Perspektiven sicherstellen. Der von CDU und SPD vorgelegte Haushaltsentwurf lässt solche Perspektiven klar vermissen. Hier braucht es mehr als nur kosmetische Änderungen. Deshalb bringen wir BÜNDNISGRÜNE notwendige Änderungsanträge ein. So wollen wir Kürzungen zu Lasten von Klimaschutz, Bildung, Kultur, Sozialem, Mobilität und kommunaler Daseinsvorsorge verhindern. Als BÜNDNISGRÜNE machen wir Politik für die Menschen und nicht für eine nicht mehr haltbare schwarze Null um einen viel zu hohen Preis.“„Es ist die Verantwortung der regierenden Minderheitskoalition, Mehrheiten für einen tragfähigen Haushalt zu suchen. Wir BÜNDNISGRÜNE haben unsere Änderungsvorschläge auf den Tisch gelegt. Mit uns soll es keine Kürzungen auf Kosten der Menschen und der Perspektiven in diesem Land geben.“Weitere Informationen:>> „Für einen Haushalt mit Perspektiven – gerade jetzt! BÜNDNISGRÜNE Haushaltsschwerpunkte“
Hitzeschutz in Görlitz: Pressemitteilung und Einladung zum Polit-Tisch am 27.08. des bündnisgrünen Stadtverband Görlitz 19. August 202619. August 2026 Gemeinsam mit der Görlitzer Stadträtin Kristina Seifert, Mitgliedern des Stadtverbandes und interessierten Bürger:innen soll beleuchtet werden, welche Schutzmaßnahmen die Stadtverwaltung bereits umgesetzt hat und an welchen Stellen dringender Nachholbedarf besteht.
Ostdeutsche Windkraft soll sich auch auf der Stromrechnung auszahlen – Sachsen muss Vorstoß für regionale Preiszonen unterstützen 21. Juli 202621. Juli 2026 Günstiger Strom aus Sonne und Wind kann und muss hier vor Ort zum echten Standortvorteil werden. Gerade für Sachsen, das beim Ausbau der Windenergie noch erheblichen Nachholbedarf hat, könnten regionale Preisvorteile Investitionen beschleunigen.