BÜNDNISGRÜNE bringen Antrag ein: Unternehmen bei Rückzahlung von Corona-Soforthilfen entlasten und alle Spielräume ausschöpfen 6. Mai 20256. Mai 2025 Pressemitteilung der BÜNDNISGRÜNEN Fraktion im Sächsischen Landtag. Die Rückzahlung der Corona-Soforthilfen beschäftigt derzeit vor allem kleine Unternehmen und Soloselbstständige in Sachsen. Für viele Betroffene kommen die Rückforderungen überraschend und stellen sie vor enorme wirtschaftliche Herausforderungen. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag hat deshalb jetzt einen Antrag eingebracht, mit dem Unternehmen und Soloselbstständige bei der Rückzahlung entlastet und Spielräume ausgeschöpft werden sollen.Dazu erklärt Wolfram Günther, wirtschaftspolitischer Sprecher der BÜNDNISGRÜNEN-Fraktion:„Gerade viele kleine Unternehmen und Soloselbstständige haben sich mühsam von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie erholt. Es darf nicht sein, dass diese Menschen nun durch Rückforderungen in Existenznot geraten. Bund und Land haben in der Corona-Pandemie unbürokratische Hilfe versprochen. Das gilt auch für die Soforthilfen. Wir BÜNDNISGRÜNE fordern mit unserem Antrag die Einlösung dieses Versprechens – im Sinne unserer Soloselbstständigen und Mittelständler.“„Der Freistaat muss nun alle verfügbaren Spielräume ausschöpfen und die Betroffenen bei der Rückzahlung der Corona-Soforthilfen entlasten. Dafür braucht es mehr Transparenz. So gibt es beispielsweise die Möglichkeit, Rückzahlungen zu stunden oder in Raten zu begleichen. Doch viele Betroffene wissen davon nichts, weil dieses Angebot bisher nicht aktiv kommuniziert wird. Auch braucht es bessere Stundungsregelungen – der Freistaat sollte hier keine zusätzlichen Zinsen aufschlagen. Im Sinne der Fairness fordern wir BÜNDNISGRÜNE außerdem, den Umgang mit der Rückforderung von Corona-Hilfen unter den Bundesländern anzugleichen.“Weitere Informationen:>> Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Rückzahlung von Corona-Hilfen überprüfen, fair und transparent gestalten – Unternehmen und Soloselbstständige entlasten, Verwaltungsverfahren verbessern“
Europatag 2026 9. Mai 20269. Mai 2026 Europa ist ein Erfolgsprojekt – wahrscheinlich eines der größten unserer heutigen Zeit. Und hier im Dreiländereck ist Europa längst Teil des Alltags. Für die Menschen hier ist es selbstverständlich, über Ländergrenzen hinweg zu leben, zu arbeiten und zusammenzuhalten. Wir wollen hier offene Grenzen leben und gemeinsame Projekte zum Laufen bringen.
Geburtsklinik in Kamenz schließt: Sterben der Kreißsäle in der Oberlausitz muss gestoppt werden 25. April 202625. April 2026 Das Zeichen, das eine Schließung eines Kreißsaales sendet, ist verheerend. Familien und insbesondere Frauen brauchen Sicherheit in einer so sensiblen Phase – keine Ungewissheit, keine langen Wege, keine leeren Zusagen, zuverlässige Hilfe im Notfall. Wer Geburtshilfe im ländlichen Raum abbaut, treibt Familien aus der Region. Diese Region verliert ohnehin schon zu viele Frauen.