Europatag 2026 9. Mai 20269. Mai 2026 Heute ist Europatag! 🇪🇺 Europa ist ein Erfolgsprojekt – wahrscheinlich eines der größten unserer heutigen Zeit. Und hier im Dreiländereck ist Europa längst Teil des Alltags. Für die Menschen hier ist es selbstverständlich, über Ländergrenzen hinweg zu leben, zu arbeiten und zusammenzuhalten. Wir wollen hier offene Grenzen leben und gemeinsame Projekte zum Laufen bringen. Mal schnell rüber nach Polen und Tschechien. Grenzüberschreitender ÖPNV. Gemeinsame Schul- und Kulturprojekte. Zusammenarbeit bei Infrastruktur, Energie oder Katastrophenschutz. Förderungen für die Strukturentwicklung. Vieles davon gäbe es ohne Europa nicht. Europa macht unsere Region stark. Und vielleicht vergessen wir manchmal, wie besonders das eigentlich ist. Gerade die noch immer laufenden Grenzkontrollen zeigen, wie schnell dieses selbstverständliche Europa wieder kompliziert werden kann. Längere Wege. Staus. Unsicherheit für Pendler*innen und Familien im Alltag. Hier im Dreiländereck merkt man eben ganz konkret: Europa ist nicht nur ein politisches Projekt. Es verändert, wie Menschen miteinander leben und umgehen. Und: wir profitieren jeden Tag von Europa – oft, ohne groß darüber nachzudenken. Nutz also den Tag heute gern, um etwas über Europa zu reflektieren – wo unterstützt es vielleicht auch dich? (Quelle: Kreisverband Görlitz, 9.5.2026)
Polki i Polacy w Görlitz | Einladung: Pol*innen in Görlitz 25. April 202626. April 2026 Dyskusja z Gunnarem Hille (KoKoPol) i kandydatem na burmistrza Octavianem Ursu: Czy dzięki temu Görlitz staje się dla nich naturalnym domem?
Geburtsklinik in Kamenz schließt: Sterben der Kreißsäle in der Oberlausitz muss gestoppt werden 25. April 202625. April 2026 Das Zeichen, das eine Schließung eines Kreißsaales sendet, ist verheerend. Familien und insbesondere Frauen brauchen Sicherheit in einer so sensiblen Phase – keine Ungewissheit, keine langen Wege, keine leeren Zusagen, zuverlässige Hilfe im Notfall. Wer Geburtshilfe im ländlichen Raum abbaut, treibt Familien aus der Region. Diese Region verliert ohnehin schon zu viele Frauen.